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Die Ausbildung zum Hundetrainer/in ist leider immer noch nicht gesetzlich geregelt. Somit darf sich jeder diese Berufsbezeichnung aneignen, unabhängig davon, welche Qualifikation er mitbringt. Zudem gibt es unter der Vielzahl von Ausbildungszentren auch immer noch die bekannten schwarzen Schafe.
Erfreulich ist, das sich mittlerweile viele Hundetrainer und Hundeschulen sowie Trainerausbildungsstätte in Berufsverbänden organisieren und eine gesetzliche Regelung und Anerkennung fordern.
Die Erziehung eines Hundes gehört in verantwortungsvolle Hände mit dem nötigen Fachwissen und entsprechender Erfahrung über Kommunikation, Körpersprache und Verhaltensweisen (die Liste ist natürlich noch viel länger).
Einem eigenen Hund das Sitz, Platz und Bleib beigebracht zu haben, qualifiziert nicht zum Hundetrainer.
Daher absolvierte ich, zusätzlich zu meiner bisherigen Qualifikation,(Referenzen) die Hundetrainerausbildung bei “tierisch menschlich!” in der Nähe von Grevenbroich.
Diese Ausbildung zeichnet sich durch namenhafte Dozenten und einen hohen Anspruch an die Teilnehmer aus. Es wird der aktuellste Wissenstand über Hunde und deren Verhalten vermittelt. Der Ausbildungsaufbau ist professionell gegliedert und entspricht der heutigen Erwachsenenbildung.
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